Beiträge von LotadaC

    meiner Erinnerung nach nutzt ABRP flobz PSACC, und der bietet eine derartige Funktion (Punkt 5), indem der SOC über das API gelesen wird, und beim überschreiten des Schwellwertes auf verzögertes Laden umgeschaltet wird (wodurch das Laden bis zum Startzeitpunkt pausiert wird.)

    Funktioniert natürlich nur, solange der PSACC läuft, der PSA-Server läuft, und das Fahrzeug erreichbar ist und reagiert.

    (bei meinem über GSM)

    Damit meinst Du so'ne rote Dreiphasensteckdose mit 3x16A oder 3x32A?

    Direkt daran kannst Du nicht aufladen, aber jetzt kommts darauf an, was dem Fahrzeug als "Notladegerät" beiliegt.


    Bei denen mit einphasigem OBC liegt normalerweise ein einphasiger Notladeziegel (quasi Steckernetzteil) bei. 1x8Ax230V=1,8kW. (den habe eich drei Jahre lang an ner normalen Steckdose genutzt.


    Den Fahrzeugen mit dreiphasigem OBC lag früher zumindest immer ein für Opel gebrandeter Juicebooster (2?) bei, und für den gibt's diverse Stecker auf der Eingangsseite. U.a. Schukodose und die roten und blauen CEE-Dosen.

    Was ich allerdings bestätigen kann, dass Stadtfahrten sehr viel Energie benötigen. Da geht bei kalten Temperaturen doch einiges an Leistung in das heizen und das merkt man deutlich.

    Das heizen kostet ordentlich Energie - im Gegensatz zum Verbrenner wird nur auf Anforderung geheizt, der Verbrenner heizt immer, ggf halt die Umgebung. Meiner Erinnerung nach entspräche eine 50kWh-Batterie etwa einem Benzintank mit 6l

    Und gerade bei (extremer) Kälte, ist die Reichweitenanzeige sehr vorsichtig.

    Was beim E-Corsa auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist der OnBoard Charger (OBC), es gibt hier 2 Varianten, einmal den 1-phasigen Anschluss, der wohl soweit keine Probleme macht, aber man kann halt nur mit ca. 3,7kW laden (AC).

    Sowohl der einphasige als auch der dreiphasige können einphasig mit 32A also 7,4kW laden. Das muß die Ladestation natürlich können/erlauben. 22kW dreiphasig wären 7,4kW pro Phase, die Station kann aber wegen Schieflastbegrenzung auch auf die 20A, also 4,2kW begrenzt sein. An einer 11kW-Ladestation/Wallbox sinds logischerweise einphasig 3,6kW

    Die Eckdaten meinerseits lauten: genutzt grundsätzlich als Zweitwagen durch meine Frau zur Arbeit, tgl. 2x15 km in einer bergigen Region (Landstraße), jährlich ca. 7000 km. Beim Check im Netz ist mir bei den jungen Gebrauchten 3-4 Jahre alt, 30.000 km Laufleistung der recht geringe Preisunterschied zwischen Benzin und Elektro aufgefallen. Da ein Laden zuhause mittels Starkstrom bzw. auch Wallbox kein Problem darstellt, bin ich gerade am Überlegen.

    Das sind die Argumente pro Elektro. Fehlt nur noch die Photovoltaikanlage.

    In unserem Fall war der Corsa dann sehr schnell das Hauptfahrzeug, und der B-Zafira kommt nur noch zum Zuge, wenn viel Gepäck und/oder viele Personen zu bewältigen sind - oder grad wer anders mit dem Corsa unterwegs ist.

    Gibt's auch irgendwas zum Thema Werkstatt und Kosten im Vergleich zum Benziner?

    Inspektionsintervalle alle 2 Jahre (bzw 25000km, aber da seid Ihr ja drunter), da sie sich analog zum Verbrenner den Ölwechsel nicht vergolden lassen können, ists ggf an anderen Stellen teurer. Luftfilter/Pollenfilter bei jeder Inspektion, etwa 250€ hier (aber das kommt auf Deine Werkstatt an).

    Ich fahre (jetzt nur noch) etwa 19000km pro Jahr, die Wartung ist alle 25000km fällig, also ca alle 16 Monate, und HU auch noch irgendwo dazwischen...

    Mit meinen Benzinern durfte ich 30000 bis 40000km pro Jahr fahren, mit jährlichen Durchsichten - warum der Elektro bei derselben Laufleistung knapp zweimal so oft zur Inspektion muß erschließt sich mir nicht.

    ausbalanciert werden sollten, und dafür sollte der Akku voll sein.

    Ab und zu mal sollte dafür aber ausreichen. In den FAQ in der App wurde schon immer empfohlen, die Traktionsbatterie unter 80% zu halten (mein Ziel sind 30..80, bei langen Fahrten natürlich auch mehr/weniger, aber dann halt möglichst schnell wieder ausgleichen.)

    Sind halt keine LiFePO4, sondern NMCs.