Beiträge von stefan14153

    Das klingt doch sehr überlegt. Ich halte es für wichtig, dass man sich mit einem e-Auto ein wenig Gedanken über den Laderhythmus, die Stromquellen und die Ladedauer macht. Alle, die über die e-Autos meckern, gehen sehr gedankenlos mit dem Thema um.


    Ich habe leider keine PV Anlage. Ist jetzt auch nicht so leicht zu bekommen. Aber ich rechne und überlege ob eine direkte Kopplung einer PV, die ja DC erzeugt, an der Wagen, der ja DC braucht, irgendwie zu bewerkstelligen ist. Dann würde ich immer tagsüber laden und wenn der Wagen die 80 % hat, über den Wechselrichter in das Hausnetz speisen. Ich sehe hier den Vorteil, dass man 2x Umwandlungsverluste : PV-DC in das Stromnetz AC und dann Stromnetz DC- AC in Auto spart. Leider gibt es noch keinen Anbieter für eine solche Lösung und die Firmen, incl. Opel mauern, wenn man Schaltpläne oder Daten möchte.

    Ich lade mit 4 KW, weil ich jeden Tag 20 km pendle und dann am Abend den Stecker für 2 Stunden stecken lasse. Hat sich so eingespielt. Ich glaube, 11 kW ist für die Batterie auch ok. DC mit höheren Leistungen sollten man aber nur gelegentlich machen. Wichtig ist auch, den Ladung zwischen 20 und 80% zu halten, auch hier 100% nur gelegentlich und gleich losfahren wenn voll. Das ist das was ich so gelesen und gehört habe.

    Ich kommen 2 Jahre im Mittel auf 13,7 kWh durchschnittlichen Verbrauch und incl. der Ladeverluste auf 15,7-16,2. Ich fahre ganz normal wie mit dem Benziner.


    Kann natürlich sein, dass die Batterie nach Ablauf der Garantie noch gut im Saft ist, und alle anderen eine neue bekommen. Nur habe ich nirgendwo gelesen, was die Batteriegarantie eigentlich beinhaltet. Eine Tasse Kaffee oder eine neue Batterie.

    Aus meiner Sicht sind 11 kW besser als 4 kW, wenn das Kabel dick genug ist. Ich habe mal Messungen mit 1,8 kW und 4 kW durchgeführt. Der onboard Lader hatte bei 4 kW nur gerungfügig höhere absolute Verluste (ca. 400 W) als bei 1,8 kW. Da nach meiner Kenntnis die 11 kW auch über den onboard Lader gehen. sollten diese Variante die geringsten prozentualen Verluste haben, wenn das Kabel dick genug ist.

    Wie gesagt, ich hatte fast den Verstand verloren, habe viel gelesen und viel ausprobiert. Letztendlich hatte ich den Gedanken, dass ein aufgwickeltes Verängerungskabel (40m) wie eine Spule wirken kann und damit Oberwellen dämpft, Es scheint so zu sein, dass Opel bei einigen Chargen Onboardcharger eingebaut hat, die mit der Stromqualität, die in Deutschland zulässig ist, nicht klarkommen. Von Opel erhält man keinerlei Aussage, woran es gelegen haben könnte, obwohl die wegen meiner Beschwerden, nach etwa einem halben Jahr das Auto in die Werkstatt beorderten und es mit einem neuen Ladeziegel zurücklieferten, so dass es jatzt auch ohne Filter funktioniert. Was genau die Ursache war- totales Schweigen.

    Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem First edition 2020, allerdings mit dem mitgelieferten Ladeziegel. Ich habe fast den Verstand verloren. Bei mir lag es an Oberwellen im Netz, die aber im Bereich des Zulässigen lagen. Also kein Thema für den Netzbetreiber aber der Opel verkraftet nicht alles, was im Netz zulässig ist und ist sehr sensibel. Eine technische Antwort von Opel habe ich nie erhalten, obwohl die ja lauthals mit einem Expertenchat werben, extra für E-Opel Fahrer. Geholfen hat bei mir ein Oberwellenfilter,

    Die Bremslichter gehen an, sobald die Bremse betätigt wird-also auch bei Abstandstempomat wenn das Auto zum Stehen kommt. Beim Rekuperieren, egal ob D oder B, gehen die Bremslichter zum Ärger eines manchen Nachfolgenden nicht an, weil die Verzögerung unterhalb der für Bremslichter vorgeschriebenen Verzögerung liegt.

    Mach doch eine Gewährleistungsanzeige bei Opel und lass das Auto testen, wenn Du Dich hier nicht ernst genommen fühlst. Ich für meinen Teil habe immer sachlich von meinen mittlerweile fast zweijährigen Erfahrungen mit dem Corsa berichtet. Ich hätte schon einige Erklärungen, woran Dein Problem liegen könnte; ging mir bei einem GLC Hybrid mal ganz ähnlich, will aber keine Binsenweisheiten verbreiten.

    Hallo,


    mit vollem Akku nach 86 km mit max. 105 km/h einen Rest von 38 km angezeigt zu bekommen, kann nur an einem Defekt im Akku oder im Rechenwerk liegen. Natürlich ist die Restweitenberchnung nicht besonders genau. Leider gibt Opel auch nicht die Logik dieser Berechnung bekannt, also wird der Durchschnitt der letzten halben Stunde zugrunde gelegt oder was auch immer. Nach der Volladung ist die Batterie schön warm und gibt ca. 330 km an. Steht der Wagen über Nacht in der Kälte reduziert sich die Reichweite, ohne einen km gefahren zu sein. Fährt man dann, steigt die Reichweite wieder, weil sich die Batterie erwärmt. Aber 86+38 km Gesamtreichweite bei moderater Autobahnfahrt kann nicht sein, da ist was kaputt. Ich habe im Durchschnitt vom 31.8.2020 bis heute ca. 17,5 kWh/km zzgl. Ladeverluste. Fahrprofil täglich 50 km Landstraße/Stadt, gelegentlich Autobahn mit 130 km/h.