Genau so ist es, wie LotadaC schreibt.
Beiträge von stefan14153
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Hier die Antwort von Opel auf meine Anfrage:
Unsere Marketingabteilung hat Ihre Fragen wie folgt beantwortet:
1. Wenn ich bremse läuft der blaue Balken nach links, damit gehe ich davon aus, dass der Wagen über das Rekuperieren bremst. Wenn der blaue Balken links anschlägt dann werden wohl die Bremsen aktiv. Ist das richtig?
Beim Betätigen des Bremspedals wird die Motorbremse aktiviert. Diese benötigen mehr Kraft, wenn sie Strom erzeugen und bremsen schon alleine dadurch das Fahrzeug ab, schon bevor die mechanische Bremse einwirken muss. Dieser Mechanismus ist quasi dem eigentlichen Bremsmechanismus vorgeschaltet. Die elektrische Verzögerung erspart einem etwa ein Fünftel des Verbrauchs der mechanischen Bremse. Wenn die Hochvoltbatterie vollgeladen ist, kann die Bremsenergie-Rückgewinnung beschränkt sein.
2. Springt ABS beim Bremsen (wenn notwendig) immer an? Auch wenn beim Betätigen der Bremse über das Rekuperieren gebremst wird?
ABS greift dann ein wenn ein Rad zum Blockieren neigt. Bei einer Notbremsung erfolgt keine Energie-Rückgewinnung. ABS und Energie-Rekuperation sind zwei verschiedene Systeme die unterschiedlichen Funktionen ausführen.
Gruß Nobbie
Ich glaube, eine Marketingabteilung ist die falsche Adresse. Schade, dass Opel den in 2020 beworbenen E-Auto Expertenchat nie realisiert hat. Zu 2.: Ich bin im Winter auf verschneiter Fahrbahn bergab gefahren und habe B eingelegt. Dabei ist der Wagen schnell ins schlingern gekommen. Fazit: Das ABS greift beim mechanischen Bremsen ein, nicht jedoch beim Bremsen über Rekuperation. Ist auch logisch, wenn man sich die Funktionsweise des ABS mal ansieht.
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Ich lade auch schon seit August 2020 mit einem Ladeziegel mit 10 A bzw. wahlweise mit 16 A. (von Renault, weil Opel es nicht hinbekam, einen funktionierenden Ladeziegel zu liefern). Das Schnarladen reicht für mich voll aus, weil ich am Tag etwa 30-40 km fahre, die sind über Nach locker nachgeladen. Z.Zt. beschäftige ich mich mit den Ladeverlusten und habe für die 10A Ladung etwa 20% ermittelt.
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Hier meine erste Auswertung: Ich habe von Dezember 2020 bis heute 1.5.2021 mit 2,3 kW an der Schukosteckdose geladen. Vor der Steckdose ist ein Zähler. Anhand der gefahrenen km (ca. 3600) und dem im Wagen angezeigten Durchschnittsverbrauch habe ich die verbrauchte Strommenge ermittelt. Die an der Steckdose gemessene Strommenge liegt 21,5 % darüber. Fazit: Ladeverluste bei Schnachladung im Winter ca. 20%. Füllstand der Batterie am Anfang und Ende identisch. In den kommenden Sommermonaten teste ich mal, ob sich die Verluste signifikant verändern. Danach ist dann eine Testung mit 11 kW dran.
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...Ja, ja, die Frage ist : hat der Onboardlader 150 W bei 2,1 und 3,7 und 11 kW oder vielleicht 150 W bei 2,1 270 W bei 3,7 und 800 W bei 11 kW. Also absolut identische Verluste oder prozentual identische Verluste oder etwas mittendrin. Ich denke, im Sommer habe ich genug Daten, um zumindest die Frage für 2,1 und 3,7 beantworten zu können. Schade, dass man Opel so etwas nicht fragen kann. Viele Grüße Stefan
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Hallo Oliver,
das würde ja eher für ein Laden mit 11 kW sprechen.
Ich habe auch einen Zähler vor der CEE Dose und will über ein halbes Jahr die Ladestrommenge mit der errechneten Strommenge aus dem im Corsa angezeigten Durchschnittsverbrauch mulipiziert mit den gefahrenen km vergleichen. Ich hoffe nur die Verbrauchsanzeige ist genau genug und meine Frau drückt nicht mal versehentlich auf Reset. Außerdem muss ich dann konsequent zu Hause laden. Mal sehen, was rauskommt.
Viele Grüße
Stefan
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Hallo Oliver,
danke für Deine Einschätzung. Meinst Du, dass die 150 W des Onboardchargers konstant sind oder prozentual mit der Ladeleistung steigen?
Viele Grüße Stefan
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Hi zusammen,
ich benutze den Corsa zum täglichen Pendeln ca. 25 km und komme mit einer Vollladung eine Arbeitswoche hin. Lademöglichkeiten sind 11 kW Wallbox, der 1,8 kW Ladeziegel von Opel und unterwegs ein DC Schnellader. Da ich mal las, dass Schnarchladen sehr batterieschonend sei, habe ich den Wagen am Wochenende für knapp 30 Stunden mit 1,8 kW geladen. Nun hörte ich, dass der AC/DC Wandler unabhängig von der Ladeleistung immer 400 W zieht, was bedeuten würde, dass die Ladeverluste beim Schnarchladen deutlich höher sind, als beim Laden an der Wallbox. Beim DC Laden müssten sie dann ja noch geringer sein (nur Kabelverluste). Weiß jemand mehr dazu?
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Rot ist eigentlich das Zeichen für Ladefehler/Ladeabbruch. Wenn das Laden aber trotzdem geht, wird es die Erklärung von Nobbie 123 sein.
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Ich finde es schrecklich, wie Opel die Kunden hängen lässt. Ich habe einen first edition aus August 2020. AC Ladung ging nicht, Türen so schlecht eingepasst, dass beim Öffnen der hinteren Türen Lackschäden durch Anstoßen passierten. Opel (Direktion Service) selbst hat extrem langsam reagiert und in der Sache nicht weitergeholfen, forderte immer neue Belege und Erklärungen. Den Weg zum Verkäufer habe ich wegen der Restreichweite nicht geschafft. Bei mir kam erst Bewegung in die Sache, nach dem ich den Opel Chef Lohscheller angeschrieben hatte. Denn auch die Händler/Verkäufer vor Ort können gegen die Ignoranz der Opel Organisation wenig ausrichten. Ich würde nie wieder einen Opel kaufen, weil ich mir gar nicht ausmalen möchte, wie schwierig es sein wird, wenn in einigen Jahren ggf. die Garantie auf die Batterie fällig wird.