Beiträge von muensterlaender

    Alleine wegen dem neuen Infotainment auf IVI Basis mit 4G würde ich mir keine RCC/NAC Krücke mehr holen und das Ding noch auslösen für viel Geld.

    Mit dem Infotainment habe ich kein Problem, da ich eh nur mit Apple Car Play fahre. Eher insgesamt, da mein Bj. 2022 dem Entwicklungsstand von 2019 entspricht. Mich würde mein Restwert nur 12.000 € kosten.


    Interessant ist eine Umfrage von Uscale aus Stuttgart, die 5.000 E-Fahrer auf ihre Zufriedenheit befragt haben. Bei Stellantis raten 62 % von europäischen Stellantis-Modellen ab.

    Mal dumm gefragt: Warum hast Du das Auto nicht aus dem Leasing übernommen? Man kennt das Auto und es ist deutlich billiger. Gut, man hat hat nach 6 Jahren das Problem des Verkaufs. Aber in 3 Jahren ist der Wertverlust nicht so groß.


    War ursprünglich mein Plan, aber die Bedürfnisse an ein Auto ändert sich halt schon mal, und da ist der Corsa leider nicht mehr das für uns passende Auto.

    Hallo,


    aufgrund des Leasingendes gebe ich meine Winterkompetträder ab. Es sind Stahlfelgen mit Kumho-WR, 5 bis 6 mm Profil. Laufleistung der Reifen beträgt knapp 10.000 km. Die genaue Felgenbezeichnung lautet 6,5 x 16 4x108 ET 32. Felgen und Reifen weisen keine Beschädigungen auf.


    Der Standort ist das südwestliche Münsterland. Bei Interesse kann ich Bilder senden.

    Mein SOH lag nach 2 Jahren und 53.000 km bei 90,4 %. Das Auto hat ca. 30 x einen HPC gesehen und wurde selten über 80 % geladen.


    Schön, dass neuere Modelle jetzt eine Ladebegrenzung haben. Warum werden dann die Bestandsfahrzeuge nicht nachgerüstet? Bei der Menge sollte der Aufwand gerechtfertigt sein.

    Ich wollte damit auch nur den Mythos ausräumen, dass es Raketenwissenschaft ist, das Auto in Home Assistant einzurichten. Es gibt sogar gute Beispiele, wie man ältere Autos wie den Corsa beim Laden öfter wach hält, um dann das 80er Limit auch gut zu treffen.

    Derzeit ist mein Homeassistant im Aufbau, weil ich einen stationären Speicher installiert habe. Leider bietet die Software des Speichers keine aktive Steuerung. Also muss der Homeassistant ran, der mein Sohn programmiert. Mir fehlt einfach die Zeit dazu, mich einzuarbeiten. Mein Sohn programmiert Maschinen und ist da fitter als ich.


    Ich bleibe auch dabei, dass es ein nogo ist, E-Autos ohne Ladebegrenzung auszuliefern. Zumindest bei LMC-Akkus. LFP sollen da unempfindlicher sein. Stellantis macht da einen großen Fehler.

    Für mich ein nogo und Grund, kein Auto von Stellantis zu fahren. Mein LFP-Heimspeicher hat auch netto 10 % weniger Speicher als brutto. Dank LFP soll der 400 Zyklen pro Jahr machen. LFP ist unempfindlicher als LMC. Außerdem habe ich da 10 Jahre Garantie.


    Aktuell ist es schwierig, beim PV-Überschussladen den Akku nicht auf 100 % zu laden. Ich habe wichtigere Dinge im Homeoffice zu tun als darauf zu achten, den 80&%-SOC nicht deutlich zu überschreiten. In meinen Homeassistant ist das Auto auch nicht mal eben einzubinden. Für die letzten Wochen macht es auch keinen Sinn mehr. Die App braucht ja ewig, um den SOC anzuzeigen und einmal pro Woche muss ich mich immer wieder neu anmelden. Kundenorientierung geht anders. Sogar der VW Up hat eine Ladebegrenzung.