Wenn man ein durchschnittliches Fahrzeugalter von über 10 Jahren zu Grunde legt, sollten solche Kommunikationsmodule leicht austauschbar sein. Da Stellantis das wohl nicht vorsieht, ein Armutszeugnis. Dann muss man sich nicht wundern, wenn der Wertverlust so rapide ist.
Beiträge von muensterlaender
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Es geht auch eher um das LTE-Modul. Die VFL haben allesamt 2G/3G verbaut, wobei 3G bereits abgestellt ist (der Grund, warum die App so Bescheiden funktioniert, da die Verbindung zum Auto mit max.56kB/s durchgeführt wird). 2G wird 2028 offline genommen, dann gibts gar keine Verbindung mehr. Opel hat sich bisher nicht geäußert, was sie mit dem Bestand vorhaben.
Ja, Umfragen. Ist halt die Frage, wo die Prioritäten liegen. Bei Opel schätze ich, das sie sich bemühen, klassisches Auto und moderne Autos zu kreuzen. Man hat immer noch viel Haptik, ohne auf das moderne verzichten zu müssen. Nimm mal die fernöstlichen Autos, oder Tesla; Touch noch und nöcher. Im Auto eigentlich nicht zu gebrauchen, da es ablenkt, den richtigen Punkt zu erwischen. Das muss ich blind erfühlen können. Und ich bin ein iPad-User der ersten Stunde, ich bin es gewohnt zu wutschen und wedeln 😉.
Erst heute ein Vergleich in Inside EV zum FL Model Y gelesen, wo der Grandland B zum näheren Vergleich abgelehnt wurde, weil teurer, weniger Reichweite und Leistung (die 73kWh-Version). Das das Auto inklusive Batterie in Deutschland endproduziert wird, das sehr viele nachhaltige Materialien verwendet werden, das der Grandland B Electric mit dem besten Licht der Klasse grundausgestattet ist… wird komplett ignoriert. Es wird halt auf (Lade-)Leistung und Reichweite priorisiert. Der Rest - wo Opel zumeist punktet - geht da leider im rauschen unter.
Natürlich haben die Autos auch Schwächen. Das OBC-Debakel und Opels Eiertanz darum, die Sache mit den Kommunikationsmodulen… um nur zwei zu nennen.
Opel scheint sich um nichts zu kümmern. Gerade Konnektivität ist für ein BEV eine andere Priorität wie für einen Verbrenner.
Klassische Autos sind wir gewohnt, BEVs kann man anders bauen. Man muss das nur mögen oder eher sich daran gewöhnen. Derzeit sehe ich zwei Trends: Entweder Zweitwagen mit WLTP-Reichweiten zwischen 300 und 400 km und moderate Ladeleistungen oder Erstwagen mit größerer Reichweite. Da muss jeder sein Fahrprofil kennen und danach kaufen. Dumm ist nur, dass sich das Fahrprofil auch mal ändern kann und man größere Reichweite oder schnelles Laden braucht. Hier reicht der Corsa leider nicht.
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Alleine wegen dem neuen Infotainment auf IVI Basis mit 4G würde ich mir keine RCC/NAC Krücke mehr holen und das Ding noch auslösen für viel Geld.
Mit dem Infotainment habe ich kein Problem, da ich eh nur mit Apple Car Play fahre. Eher insgesamt, da mein Bj. 2022 dem Entwicklungsstand von 2019 entspricht. Mich würde mein Restwert nur 12.000 € kosten.
Interessant ist eine Umfrage von Uscale aus Stuttgart, die 5.000 E-Fahrer auf ihre Zufriedenheit befragt haben. Bei Stellantis raten 62 % von europäischen Stellantis-Modellen ab.
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Mal dumm gefragt: Warum hast Du das Auto nicht aus dem Leasing übernommen? Man kennt das Auto und es ist deutlich billiger. Gut, man hat hat nach 6 Jahren das Problem des Verkaufs. Aber in 3 Jahren ist der Wertverlust nicht so groß.
War ursprünglich mein Plan, aber die Bedürfnisse an ein Auto ändert sich halt schon mal, und da ist der Corsa leider nicht mehr das für uns passende Auto.
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Hallo,
aufgrund des Leasingendes gebe ich meine Winterkompetträder ab. Es sind Stahlfelgen mit Kumho-WR, 5 bis 6 mm Profil. Laufleistung der Reifen beträgt knapp 10.000 km. Die genaue Felgenbezeichnung lautet 6,5 x 16 4x108 ET 32. Felgen und Reifen weisen keine Beschädigungen auf.
Der Standort ist das südwestliche Münsterland. Bei Interesse kann ich Bilder senden.
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Mein SOH lag nach 2 Jahren und 53.000 km bei 90,4 %. Das Auto hat ca. 30 x einen HPC gesehen und wurde selten über 80 % geladen.
Schön, dass neuere Modelle jetzt eine Ladebegrenzung haben. Warum werden dann die Bestandsfahrzeuge nicht nachgerüstet? Bei der Menge sollte der Aufwand gerechtfertigt sein.
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Ich wollte damit auch nur den Mythos ausräumen, dass es Raketenwissenschaft ist, das Auto in Home Assistant einzurichten. Es gibt sogar gute Beispiele, wie man ältere Autos wie den Corsa beim Laden öfter wach hält, um dann das 80er Limit auch gut zu treffen.
Derzeit ist mein Homeassistant im Aufbau, weil ich einen stationären Speicher installiert habe. Leider bietet die Software des Speichers keine aktive Steuerung. Also muss der Homeassistant ran, der mein Sohn programmiert. Mir fehlt einfach die Zeit dazu, mich einzuarbeiten. Mein Sohn programmiert Maschinen und ist da fitter als ich.
Ich bleibe auch dabei, dass es ein nogo ist, E-Autos ohne Ladebegrenzung auszuliefern. Zumindest bei LMC-Akkus. LFP sollen da unempfindlicher sein. Stellantis macht da einen großen Fehler.
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Der erste Satz ist deine Meinung, und die sei dir gegönnt. Für das Anhängsel hier was zum lesen. Die Wahrheit ist meist vielschichtiger als man denkt, aber vor allem wesentlich komplexer.
Der Artikel ist aus 2019. Heute ist man in der Forschung deutlich weiter.
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Einen mittelgroßen Hund sollte ein Corsa erkennen. Beim Tesla wäre ich mir da nicht sicher.
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Das ist in 5 Minuten erledigt, wenn man sehr lange braucht.
Die 8 Wochen halte ich es auch ohne aus. Das nächste Auto hat eine Ladebegrenzung. Mein Auto brauche ich dann nicht mehr im Homeassistant. Die Wallbox reicht.