Mit dem alten Verbrenner mußtest Du mit 60000km in zwei Jahren halt zweimal hin.
Mit dem neuen Elektro wären es bei 60000km in zwei Jahren knapp zweieinhalb Termine.
Offensichtlich scheint der Elektroantrieb deutlich verschleißanfälliger zu sein. .
Mit dem alten Verbrenner mußtest Du mit 60000km in zwei Jahren halt zweimal hin.
Mit dem neuen Elektro wären es bei 60000km in zwei Jahren knapp zweieinhalb Termine.
Offensichtlich scheint der Elektroantrieb deutlich verschleißanfälliger zu sein. .
Oder man verdient mit dem Service beim E-Fahrzeug viel weniger, so dass man den Kunden eben öfter zum Service "zwingt", weil man sonst die Garantie für die Antriebsbatterie verliert.
*spekulationundsarkasmus*
Mit dem alten Verbrenner mußtest Du mit 60000km in zwei Jahren halt zweimal hin.
Mit dem Corsa Benziner ist man 3 mal da (alle 20k oder 1 Jahr) und ist am Ende sicher knapp 1200€ los. Beim E sind es 2,5mal und die Summe ist sicher nicht so hoch.
Mit dem Corsa Benziner ist man 3 mal da (alle 20k oder 1 Jahr)
also ist auch der bereits verschleißintensiver als bei meinem
alten Verbrenner
ZafiraB
ZitatEuropäische Serviceintervalle
Fällig alle 30.000 km oder nach
1 Jahr, je nachdem, was zuerst ein‐
tritt.
Lästig sind vor allem die Wartezeiten schlimmer als beim Arzt.
Die Kosten hab ich jetzt bewußt mal außen vor gelassen. Räderwechseln mit Einlagern hat mich vor 15 Jahren 35€ gekostet, inzwischen nähern wir uns den 200...
(bzw nachdem die 150-Grenze durchbrochen war, mach ich das wieder wie vor 30 Jahren selbst und lager sie im Dachboden...)
Oder man verdient mit dem Service beim E-Fahrzeug viel weniger, so dass man den Kunden eben öfter zum Service "zwingt", weil man sonst die Garantie für die Antriebsbatterie verliert.
*spekulationundsarkasmus*
Genau so ist es!
Im Prinzip gibt's am E-Auto kaum etwas zu inspizieren, bzw. zu Warten. Das Ganze ist reine Geldmacherei, um die Kunden regelmäßig ins Autohaus zu nötigen, um ihnen dort Dinge zu anzudrehen, die sie nicht wirklich brauchen.
Wer sich dann beklagt, dass diese sinnfreien Inspektionen zu viel kosten, bekommt ein tolles Angebot für das aktuelle Modell verbunden mit dem Versprechen, dass das viel besser sei und Leasing alle Probleme dieser Welt löst. War beim Verbrenner auch schon so.
Wenn im Display keine Probleme angezeigt werden, reicht es völlig aus, alle zwei Jahre zum TÜV (Dekra etc.) zu fahren. Alles andere entspricht der in Deutschland allzu verbreiteten Sehnsucht, sich für alles absichern zu wollen, um dann beim "lückenlos Scheckheft gepflegten" Gebrauchtwagen feststellen zu müssen, dass trotzdem Reparaturen fällig werden, bei denen man vergeblich auf Kulanz des Herstellers hofft.
Hat nix mit Opel zu tun, ist bei allen Marken so.
Spart Euch das Geld für die teure Inspektionen und bezahlt damit einfach Rechnungen für Reparaturen, wenn sie tatsächlich nötig sind.
Den Innenraumfilter könnt Ihr selbst für kleines Geld tauschen, die Brems- und Kühlflüssigkeit macht die kleine Autowerkstatt Eures Vertrauens und wenn Ihr tatsächlich nicht erkennt, ob Eure Reifen abgefahren sind, fahrt künftig einfach Öffis.
Viele Grüße
Oliver
Spart Euch das Geld für die teure Inspektionen und bezahlt damit einfach Rechnungen für Reparaturen, wenn sie tatsächlich nötig sind.
Ziemlich dumme Idee, wenn beim Electric die Batterie oder angeschlossene Steuergeräte irreparabel (bei Stellantis nicht so abwegig) kaputt gehen, ist man schnell bei Kosten des Restwerts. Wegen ein paar Euros alle zwei Jahre die Batteriegarantie zu riskieren - muss jeder selbst wissen. Bei Stellantis würde ich immer dazu raten die Inspektionen penibel einzuhalten.
Deine Meinung zum E-Auto, welches Du selbst offenbar gar nicht fährst.
Ich halte es dagegen eher für eine "dumme Idee" regelmäßig viel Geld für die im eingangs beschriebenen reichlich simplen Arbeiten des Wartungsplans auszugeben, um dann im Fall eines Falles Reparaturen letztlich doch ganz oder zumindest großenteils aus eigener Tasche bezahlen zu müssen.
Aber ja, es stimmt: Wer das bei uns Deutschen so allgegenwärtige Gefühl der totalen Sicherheit liebt, sollte alle Inspektionen penibel einhalten, immer den größtmöglichen Versicherungsschutz abschließen, nur sonntags und nur bei schönem Wetter fahren. Oder doch besser gleich zu Fuß gehen.
Erich Kästner (hatte übrigens auch keinen E-Corsa) hatte dazu mal gesagt:
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
Dumm ist der, der dummes tut...
Wenn dir die Garantie auf einen Akku im zweistelligen Tausenderbereich untersagt wird, weil die die ersten zwei Inspektionen nicht nachweisen kannst...eventuell hätte damit auch ein Update einer kritischen Software kommen können...
So ordne sich bitte jeder selber in die beiden Kategorien ein...
Deine Meinung zum E-Auto, welches Du selbst offenbar gar nicht fährst.
Meine Meinung zu einem E-Auto das ich selbst schon gefahren habe und auch Einsicht in Prozesse im Bereich Fehler-/Herstellerfehler und Unzulänglichkeiten habe. Selbst hier im Forum haben wir schon einige Akku-Tausch-Aktionen gehabt.
Alles anzeigenDeine Meinung zum E-Auto, welches Du selbst offenbar gar nicht fährst.
Ich halte es dagegen eher für eine "dumme Idee" regelmäßig viel Geld für die im eingangs beschriebenen reichlich simplen Arbeiten des Wartungsplans auszugeben, um dann im Fall eines Falles Reparaturen letztlich doch ganz oder zumindest großenteils aus eigener Tasche bezahlen zu müssen.
Aber ja, es stimmt: Wer das bei uns Deutschen so allgegenwärtige Gefühl der totalen Sicherheit liebt, sollte alle Inspektionen penibel einhalten, immer den größtmöglichen Versicherungsschutz abschließen, nur sonntags und nur bei schönem Wetter fahren. Oder doch besser gleich zu Fuß gehen.
Erich Kästner (hatte übrigens auch keinen E-Corsa) hatte dazu mal gesagt:
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
Also, generell finde ich die sehr häufigen Inspektionen ebenfalls "zu viel", allerdings hatte ich bereits das Problem, das ich die Antriebsbatterie hatte tauschen lassen müssen und da war ich Recht froh drum nicht die entstandene Schadenssumme von über 12000€ bezahlen zu müssen.
Daher gehe ich in dem Falle tatsächlich lieber auf Nummer sicher, zumal dies mein erstes E-Fahrzeug ist.
Daher muss ich sagen, dass ich deine Reaktion hier ziemlich anmaßend und übertrieben finde, wenn Personen den Service dann eben doch regelmäßig wahrnehmen/machen lassen.
Das System sieht es nun mal so vor.